DM & BIO COMPANY

 

Sehr, sehr gern kaufe ich Lebensmittel, die man nicht kühlen muss im Laden meines Vertrauens: DM.Hier ist ein sehr schöner (wie ich finde) Film über DM, in welchem auch nicht verschwiegen wird, dass das Ganze auf der Grundlage der Sozialen Dreigliederung beruht.

Als ich vor einiger Zeit mal bei Rossmann war und da etwas nicht fand und dann direkt danach zu DM ging, habe ich den Unterschied zwischen den Läden richtig deutlich gespürt. Neben dem Licht, dem Platz und den Farben wirkten auch die Mitarbeiter viel netter und (sorry) intelligenter!

Daher bin ich regelmäßiger Gast und würde gern viel mehr Geld haben, um viel ausschließlicher dort einzukaufen.

BioCompany mag ich nicht wirklich gern, also den Gedanken der Regionalität unterstütze ich voll, fühle mich aber in den Läden nicht wohl. Mir ist da Denn’s lieber. Da fühl ich mich wohler. Nur leider habe ich keinen in direkter Nähe.

Seit neuestem bin ich dazu übergegangen etwas zu machen, dass ich früher gehasst habe: Wocheneinkauf! Inzwischen weiß ich es zu schätzen. Einmal in der Woche oder in zwei Wochen knallen wir die Einkaufswagen voll und füllen auf. Das was dann da ist, wird verbraucht und das, was dann nicht mehr da ist bis zum nächsten Einkauf, ist halt nicht da! Fühlt sich gut an und unterstützt es, dass man auch mal neue Kreationen wagt. Außerdem ist es wunderbar, nach ein zwei Tagen mit leerem Obstkorb wieder aus den Vollen schöpfen zu können. Ich weiß das auf einmal dann ganz anders zu schätzen.

Hier nun eine kleine Auswahl, der Dinge die ich bei DM und BioCompany kaufe:

 

Wie und wo und was kauft ihr so ein? Was ist immer dabei? Worauf verzichtet ihr völlig? Welche Läden mögt ihr?


10 Gedanken zu “DM & BIO COMPANY

      1. Zumindestens sollten sie Tarif zahlen, Karstadt rutscht gerade wieder in die Tarifbindung rein, zum Glück. Discounter betrete ich gar nicht. Somit sind die Märkte rar gesät, in denen man noch einkaufen kann.

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  1. Bei uns ist es ein regionaler Markt der tegut heißt. Der hat viele echte Bioprodukte.Ich kaufe nie irgendwelche Artikel mit verarbeiteten Sachen, sondern mache das meiste selbst. Fehlen darf nie sesonales Obst und Gemüse, Nudeln, Reis, Käse, Butter, Mehl, Hefe usw. damit ich eigene Lebensmittel herstellen kann 😉

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      1. Ja, für Brot, Pizzateig, Hefezopf. Ist alles eine Frage der Gewöhnung. Ich brauche nicht mehr als 10 Minuten für ein Brot, der Rest ist ja Zeit zum gehen lassen und dann der Backvorgang und schwupps hat man für14 Tage Brot. Dabei mache ich aus einemTeil des Teiges immer frische Brötchen, die ich dann mit Körnern verknete 😉 Für ein Brot braucht man 1 kg Mehl (Vollkorn, oder gemischt),1 Würfel Hefe, den man in 700 ml lauwarmen Wasser mit einer Prise Zucker auflöst. Dazu dann 2 Teelöffel Salz und 1 Stunde gehen lassen und dann nochmals kneten und eventuell Mehl zufügen bis der Teig nicht mehr klebrig ist und auf der Arbeitsfläche die Form hält. Wer will kann dann noch Cranberries, Nüsse oder Körner beifügen. Ofen auf 230 Ober- und und Unterhitze für die ersten10 Minuten, dann auf 200 Grad runterschalten und nochmals 45 Minuten backen. Ich mache aus der Menge zwei Brote und friere eines ein, was ich dann bei 200 Grad im Ofen für 20 Minuten knusprig aufbacke, direkt aus dem Tiefkühlfach.

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      2. Oh Danke! Nimmst du eine Kastenform? Alle Versuche meinerseits bisher haben zu langweiligen, klebrigen, schlecht zu verdauenden Produkten geführt 😉 Ach und Einfrieren ist noch mal so ein Thema für sich! Bisher war das immer etwas, was Omas und Schwiegermütter machen 😉 . Aber seit einiger Zeit merke ich, es scheint ganz praktisch zu sein!!!!

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