Rede doch ma orntlich! – unangespießt

Es war so schön, diesen Beitrag zu lesen! Lustig und Erinnerungen weckend und überhaupt! Sowieso lese ich Julias Wortergüsse sehr gern! Daher sei nun hier mit euch geteilt dieses:

Ich stehe meinem Onkel gegenüber. Er ist ein großer Mann, ich bin recht klein, die Erinnerung stellt das natürlich überdimensioniert dar. Ich mag ihn, damals noch, er ist immer lustig. Lacht viel, macht Witze. Der lustige Onkel M. Er trägt Schnurrbart, damals war das noch modern. Oh. Ist es ja heute wieder. Also damals war das NOCH modern. Zumindest im östlichen Teil Deutschlands. Alle Trends aus den späten Achtzigern sind ja erst so Mitte der Neunziger in den Osten Deutschlands geschwappt und haben sich dort hartnäckig bis mindestens Ende der Neunziger gehalten. Teilweise länger. Ich sehe heut noch Frauen mit Haaren wie die Kronen von Königspudeln. Ich stehe also meinem Onkel gegenüber. Wir sind im Urlaub, wir alle. Meine Mutter und ich und zwei ihrer Schwestern mit Familien. Ich bin vielleicht neun? Onkel M steht laut meiner Erinnerung im Wohnzimmer des Ferienhauses vor mir und fordert: „Rede doch ma orntlich!“

unbedingt weiterlesen hier!

(Quelle Beitragsbild ebenda)


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