Untergehende Welten von form7

Vor ein paar Tagen las ich diesen Blogbeitrag und will ihn nun hier mit euch teilen. Besonders der Satzteil: …hat nur Validität, wenn er sich und seine Generation als das historische Maß des Urteils nimmt. drückt für mich in voller Einfachheit etwas sehr wichtiges aus.

Ich kann es nicht mehr hören, dieses Lobpreisen der vergangenen Zeiten, aber dazu morgen mehr.

Lest den ganzen Artikel bitte hier nach.

 

Ein Freund von mir pflegt zu sagen, seit dem Jahr 1967 sei alles den Bach herunter gegangen. Es sei ein Privileg gewesen dabei zu sein, in jener Zeit, als sich vieles gegen das Alte kehrte und Ideen, Trends und Visionen aus dem Boden geschossen seien wie die Pilze im Herbstwald. Und dann beginnt er aufzuzählen, was in den Sechziger Jahren entstanden ist, in der Musik, in der Mode, im Design, in der Literatur, in den bildenden Künsten. Es fällt schwer, gegen die Faszination, die diese Zeit auch in der Rückbetrachtung auslöst, etwas zu sagen. Dennoch habe ich ihm noch nie Recht in seiner These gegeben. weiterlesen

 

 

(Quelle Beitragsbild)


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