Lieblinge im Juli

Hier meine schönsten Momente im Monat Juli für euch vorgestellt:

1. Schönster Ausflug

Spontan besuchten wir meine Mutter in Friedrichshagen. Wir machten einen schönen Spaziergang im Erpetal und ich habe es mal wieder so genossen, durch Wald und Felder zu laufen.

Anschließend gab es noch ein Eis beim sehr leckeren Eisladen in der Bölschestrasse. Es gab sogar veganes Schokoladeneis!

Und einen schönen Gräserstrauss habe ich nun auch!

2. Schönstes Essen

Eine Tradition, die ich wahrscheinlich eher für mich eingeführt habe, denn für die Mitbewohnerinnen 😉 ist das Zeugnisessen. Dieser Moment, wenn das Schuljahr vorbei ist und sechs Wochen Ferien vor einem liegen, in denen quasi alles passieren kann, habe ich als Kind und Jugendliche geliebt!

Nun brauche ich dieses Ritual, um mir darüber klar zu werden, dass schon wieder ein Schuljahr vorbei ist und die einfach wachsen, wachsen und wachsen!

Auf Wunsch der Beiden ging es zu Peter Pane im Schloss. Dort saßen wir draußen und ließen uns Burger , Limo und Pommes schmecken. Vorher hatten wir uns noch im Buchladen mit Lesestoff eingedeckt für die Ferien.

Ich mag diese gemeinsamen Momente, wenn alles summt!

3. Schönste Reise

Wenn wir mal außer Acht lassen, dass die Reise nach Kroatien in den allerletzten Julitagen begann, gehört an diese Stelle der alljährliche Trip nach Usedom. Über den könnt ihr hier mehr nachlesen. (Hier gibt es alle Reiseberichte zu Usedom)

Wie lang so ein Wochenende sein kann, finde ich immer wieder erstaunlich!

4. Schönste Alltagsmomente

Ich war im Juli sehr zufrieden mit meinem Zuhause – und bin es immer noch. Ich sortiere immer mehr aus und habe inzwischen fast nur noch Dinge, die wirklich wichtig sind oder mir etwas bedeuten. Ich mag die Ordnung und die Karheit und finde es sehr gemütlich bei mir. Und natürlich ist der Kater sehr, sehr wichtig für den Gemütlichkeitsaspekt!

5. Schönstes Fremdschlafen

Die Kinder, die nach dem Sommer eingeschult werden, heißen in unserer Kita „Maxis“. Dieses Jahr wünschten sich die Maxis, als Abschied in der Kita zu übernachten. Da die zweite Maxierzieherin nicht konnte, durfte ich mit dabei sein. Es war ein wunderschöner Tag! Nach einer Morgenrunde mit den kleineren Kindern der Gruppe, wurde diese auf die anderen Gruppen verteilt und wir und die zwölf Maxikinder zogen los zum Motorikspielplatz in Neukölln. Wir hatten Glück mit dem Wetter und Glück mit den wenigen Menschen. Fünf Stunden spielen, kletterten, planschten, aßen und ruhten wir aus. Dann ging es zurück in die Kita, die gerade von den letzten Kindern verlassen wurde. Wir aßen den Kuchen und die Muffins, die die Eltern gebracht hatten und spielten dann. Ich schminkte einige Kinder. Zum Abendbrot gab es Pizza (den Pizzaboten in der Kita empfangen fühlt sich richtig merkwürdig an) und Nudeln mit Tomatensoße. Anschließend richteten wir uns unsere Schlafplätze und schon lag ein Schlafsack neben dem anderen. Bevor es aber ins Bett ging, ging es in den Bewegungsraum. Dort wurde zu Musik getanzt. Anschließend gab es eine Taschenlampenwanderung durch die gesamte Kita, auch die sonst verschlossenen Räume wurden entdeckt. Schließlich wurde noch Topfschlagen gespielt und nach dem Zähneputzen plumpsten alle auf ihre Matten. Zwei Kinder erzählten eine Geschichte und meine Kollegin ließ dann die Weltraumfee und die Weltraumhexe kommen. Da waren schon einige eingeschlafen. Eine Stunde später schlief dann das letzte Kind ein und wir beide auch bald danach. Bzw. während ich sofort tief und fest schlief, kümmerte sich meine Kollegin um die Schlafwandler und Sehnsuchtshaber. Dafür war ich halb sechs mit dem ersten Kind wach und stand eine Stunde später mit den anderen schon wachen Kindern auf, während sie tief und fest schlief 😊 Wir bereiteten Frühstück vor und packten alle Sachen wieder zusammen und schon kamen die ersten Eltern. Als alle da waren begannen wir das gemeinsame Frühstück. Das Buffet hatten die Eltern nach den Wünschen der Kinder bestückt und es war ein sehr leckeres und entspanntes Beisammensein.

Ich war so begeistert davon, wie angenehm und harmonisch das alles ablief. Die Kinder waren so zufrieden und glücklich! Ein Kind meinte daraufhin zur Mutter, dass es jetzt doch nicht mehr zur Schule will, weil es hier viel schöner ist!

Ich bin sehr dankbar, so einen schönen und erfüllenden Abschied von den Kindern gehabt zu haben!

6. Schönste Pflicht

Ich studiere ja inzwischen im zweiten Semester und am Ende steht dort eine Prüfung. Abgesehen davon, dass ich jedesmal eine mittlere Panikattacke bekomme, wenn ich daran denke, ist das Studieren an sich, also das Lernen, richtig schön. Und endlich sitze ich auch mal in Cafés herum und sehe wichtig beschäftigt aus ☺️.

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7. Schönstes Wetter

Ohne Worte

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Das waren sie -meine schönsten Juli-Momente!

Und welches war euer schönster Sommermoment?


2 Gedanken zu “Lieblinge im Juli

  1. „Maxis“ finde ich süß als Ausdruck. Mir kommen die Maxis, die mir so auf Wegen entgegen laufen ziemlich „mini“ vor. Um die gemütlichen Stunden mit Kater beneide ich dich etwas…oder vielmehr: der Gedanke macht mich wehmütig: Mein geliebtes, altes Katerchen ist im Sommer verstorben. Das machte den ohnehin zu heißen Sommer für mich noch unerträglicher …Hoffen auf den Herbst!

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