Split – der Palast

Nach dem Kraftakt des letzten Tages blieben wir an Tag vier in Split. Wir schliefen aus, wie jeden Morgen machte ich Yoga mit schönem Ausblick.

Irgendwann gingen wir dann los mit dem Plan, jede Gasse des Palastes zu erkunden. Das hatte ich damals vor zwei Jahren nicht gemacht.Es waren zu viele Menschen unterwegs und der Mitbewohner hatte keine Lust darauf.

Auch diesmal war der Palast nicht gerade leer, aber es war besser und so zogen wir los.

Wir gingen durch den Eingang bei der Bischofsfigur hinein.

So entdeckten wir z.B. eine winzig kleine Kirche, die in der Stadtmauer bzw. Palastmauer lag und von einer lesenden Nonne „bewacht“ wurde.

Dann kreuzten wir den Palast einmal bis zur Meerseite und verweilten dort auf einem erhöht gelegenen recht einsamen Platz.

Weiter ging es zum Kirchturm, den meine Mutter mit der einen Mitbewohnerin bestieg, während ich draussen wartete und die anderen beiden mal wieder tanzten.

Schließlich ging es dann Richtung Fischmarkt aber an der Palastmauer entlang.

Und so ging es noch weiter mit einer Eispause hier und einer Kaffeepause dort, dem Besuch einiger Läden und einem abschließendem Gang über den Markt.

Da wir am Tag zuvor genug gelaufen waren, ließen wir es dabei und gingen früh nach Hause, wo wir entspannten.


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