Zwei Tage im Juli

It’s flog time! Yeah! Kommt mit in ein Freitag und einen Samstag meines Lebens im Juli!

TAG 1 FREITAG

Der Morgen beginnt um 20 nach 6 mit dem Füttern des Katers.

Weiter geht es mit Yoga und zwar von Moin Yamina.

Im Anschluss daran Bad-Programm: Ich hab grad so ziemlich alles aufgebraucht: vegane Zahnpasta = alle und irgendwie gibt es keine mehr im Laden 😦 ; Gesichtscreme = alle und irgendwie noch nicht so richtig eine neue da, daher hier ein geschenktes Produkt aufbrauchen mit dem Mitbewohner zusammen; Deoroller: benutze ich grad mal wieder, da warm; Argan-Öl: ich liebe den Geruch dieses Öls und schmiere es mir derzeit morgens in die Haare. Ich liebäugle mit der Hauschka Pflegeserie, vor allem dieses Tonikum hatte ich schon mal vor Jahren und fand es toll. Naja, mal sehen … Was bequemes anziehen, da es ein her anstrengender Tag werden wird.

Nun wechsle ich in die Küche rüber, der Kater mit und werfe Gemüse und Reis in eine Pfanne für mein Mittagessen. Das wird dann zusammen mit Broten für Frühstück und Nachmittagssnack eingepackt. Meine Getreideflocken sind alle … bäh,heul!

Zu guter Letzt nochmal etwas Haushalt: Waschmaschine anschmeißen und Geschirrspüler. Der Mitbewohner ist zu Hause und nimmt sich denen dann hoffentlich an 😉 ! Ich wasche zur Zeit mit den Waschnüssen und das geht ganz gut, aber auf Dauer bzw. ausschließlich weiß ich nicht, ob ich damit zufrieden bin. Ich hab das Gefühl, die Wäsche braucht zwischendurch mal was Stärkeres. Mit was wascht ihr?

 

Jetzt noch die Tasche packen. Ich liebe grade diese DM Beutel und habe sie in zwei Farben! Dann eine Strickjacke über werfen, Schuhe an und Kopfhörer auf: Es ist halb 8 und los gehts zur Arbeit. Ich höre gerade sehr gern meine Playlist german 😉 und so geht es los mit Yvonne Catterfeld.

In der U-Bahn fällt mir dieses Plakat auf. Da sind einige Künstler dabei, die ich interessant finde und mag, aber ich weiß nicht, was ich von der Umsetzung mit digitaler Technik halten soll. Mal schauen, ob ich anschaue.

Meist nutze ich diese Zeit in der Bahn, um meinen Tagesplan aufzustellen samt to do Liste und so. So auch heute. Dann Mails, WhatsApp, Telegramm und Twitter checken und sich WordPress widmen. Leider schaffe ich nur einen Beitrag zu lesen und bin dann schon da.

Wie so oft, genieße ich es sehr am Gendarmenmarkt entlang zu gehen!

Auf Arbeit feiern heute vier Kinder Abschied. Das ist immer sehr aufregend und emotional. Ich treffe noch die letzen Vorbereitungen, richte mit den Kindern Kuchen und Obst an, decke die Tafel und dann geht das Feiern los. Ich bekomme auch Geschenke und Tata: man glaubt es kaum! Hauschka Pflegeprodukte! Nachdem Essen wird gespielt, während ich das Chaos aus Krümeln und überhaupt beseitige und den Tisch fürs Mittagessen vorbereite. Nach dem Essen lassen wir die Mittagsruhe heute sausen und gehen zum Spielplatz. Wieder da mach ich Pause mit Kaffee. Gegen Ende bereite ich schon den nächsten Abschiedstisch vor für Montag, wenn weiter fünf Kinder Abschied feiern werden. Ich komme eine halbe Stunde zu spät raus, da das Abschiedsnehmen Eltern und Kindern schwer fällt. Aber 17 Uhr geht es zurück nach Hause.

Feierabendverkehr am Freitag: yeah! Die U-Bahn ist proppenvoll, aber ich quetsch mich noch rein. Später kann ich sitzen und esse meinen Nachmittagssnack.

Zu Hause bin ich nur kurz und dann wandern der Mitbewohner und ich nach Dahlem zum Burger-Essen. Eigentlich wollten wir im Hofladen der Domäne Dahlem noch was kaufen, aber der hatte leider schon zu. Da ich ein bißchen Ruhe und Loslassen brauchte, habe ich nichts zum Fotografieren mitgenommen 😉 !

Wieder zu Hause schaue ich YouTube Videos und lackier mir die Nägel. Dann pack ich meinen Rucksack, zieh mich um und etwa halb 10 geht es wieder los.

 

Ich fahr zum Sony Center und hol dort meine Mama ab, die das Bergfest der Aufführungen für den Glöckner feiert. Unterwegs gibt es erst wieder deutsche Musik und dann die englische Playlist.

Nachdem ich meine Mutter kurz nach zehn von Wein und guten Gesprächen weggerissen hatte, machen wir uns auf den Weg nach Friedrichshagen zu ihrer Wohnung. Jeden Sommer verbringe ich zwei Nächte allein bei ihr.

Mutter Kind Zeit quasi 😉

Nach einigem Gequatsche und einer Folge Station Berlin schlafe ich gegen halb eins ein.

 

TAG 2 SAMSTAG

Es geht früh los, denn – ich freu mich so – wir gehen zu einer offenen Yogastunde! Die erste Yogastunde ausserhalb meines Zimmers und meiner Youtubewelt 😉 !

Der erste Gang führt mich auf den Balkon … Sonne und die schönen Blumen, die unter der Pflege meiner Mutter wachsen und gedeihen!

Danach ins Bad und mich sehr erfreuen an den Hauschka Produkten! In die Yogaklamotten schlüpfen und das von Mama vorbereitete Frühstück essen … ach ja 😉 ! Dabei hören wir den Auftritt von Sing Along aus Riga, wo sie vor ein paar Tagen dabei war (The Creation – Die Schöpfung von Haydn).

Meine Mutter geht zwei mal die Woche zum Seniorenyoga im Sampoorna Yoga und hat dem Yogalehrer (Matthias) – Mütter halt! – von mir erzählt (ich glaube, es lief über die vegane Ernährung) und der meinte, ich könnte doch mal mitkommen! Ich war ziemlich aufgeregt, dass erste Mal „öffentlich“ Yoga zu machen. Ich verzichtete darauf hier Fotos zu machen.

Es war sehr schön, das zu Beginn viel Zeit zum Ankommen war. Matthias spielte auf einem Instrument, ich glaube auf einem indischen Harmonium, und sang dazu. Dann ging es los und für anderthalb Stunden war ich völlig bei mir und den Bewegungen. Die Atemübungen sind etwas an mir vorbei gerauscht, weil ich nicht wirklich wußte, was das soll, aber es war ok. Die Schlussmeditation war dann sehr erhellend und erleuchtend für mich. Ich hab tolle Sachen gesehen, gefühlt, wahrgenommen. Es ist wirklich noch mal was ganz anderes, ob ich es zu Hause für mich mache – find ich auch gut! – oder unter Anleitung und so direkt geführt. Ich fand es sehr schön, die Musik und die Klänge dabei zu haben. Nach der Stunde gab es dann Blätterteig – Schnecken, die Matthias nach meinem Rezept gebacken hat. Sowieso hat er mehrmals Werbung für meinen Rezepte Blog gemacht, was mich natürlich freute. Es war also eine sehr erfüllende Erfahrung und wäre Friedrichshagen nicht so weit weg, würde ich regelmäßig dahin gehen.

IMG_4849.jpg

Wieder bei meiner Mutter, kümmerte ich mich um ihre technischen Geräte, während sie (teilweise unter meiner Anweisung) Mittag kochte.

Ich nahm mir als erstes ihr Handy vor und räumte es auf. Das dauerte so eine Weile 😉 ! Dann erklärte ich ihr noch ein paar Sachen und schon war das Essen fertig. Das war wiederum sehr, sehr lecker!

Nach dem Essen gab es erstmal eine Mittagspause, die ich mit YouTube Videos und Station Berlin und einem Schläfchen füllte.

Nach der Siesta gingen wir zu Rossmann, wo ich meiner Mutter zeigte, wie man Fotos ausdrucken kann. Anschließend gingen wir sehr leckeres Eis essen und hier gibt es sogar vegane Schoko!!! Die genoß ich zusammen mit einer Kugel Papaya. Mhm lecker! Dann ging es noch zu Edeka Salat holen und wieder zurück.

Weiter ging es dann mit dem iPad. Da war viel zu tun, zu löschen, zu updaten, runter zu laden, einzurichten und zu erklären. Aber schließlich war auch das geschafft und es ist schön, meiner Mama das Leben etwas zu erleichtern.

Anschließend machte ich einen Salat zum Abendbrot und nach dem Abendbrot spielten wir Asse raus. Zum Ärger meiner Mutter gewann ich dreimal zu einmal 😉 Dazu gab es Kirschen! Lecker! Als Abschluss des Tages hörten wir uns Fazil Say an, den meine Mutter, die Glückliche dieses Jahr life erlebt hat. Und dann folgten noch im Bett anderthalb Folgen von Station Berlin und schließlich der Schlaf!

 

Das war es vom Juli! Der ist nun vorbei! Wie war euer Monat so?

 

Mehr von meiner Mama:


4 Gedanken zu “Zwei Tage im Juli

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