Zwei Tage im März

Nur noch sehr vereinzelt tauschen hier Flogs auf. Irgendwie fang ich immer an, aber halte nicht durch mit dem Fotografieren. Was ja vielleicht auch ein gutes Zeichen ist: Leben passiert halt! Aber jetzt habe ich beinah mal wieder zwei Tage aus meinem Leben mit Fotos festgehalten.

1 TAG – DONNERSTAG

Weckerklingeln: 6:30

In letzter Zeit versuche ich, wieder mehr Sport in meinen Alltag zu integrieren. Immer, wenn es mein Dienstplan zulässt, hopse ich auf die Matte und mach eines der Einsteigervideos von BodyKiss .

Anschließend geht es ins Bad. Der Kater wird gefüttert und erfreut sich an seinem Abenteuerspielplatz „Badewanne“. Neben Zähneputzen und Vitamin B12 nehmen, spielen morgens im Bad zur Zeit diese beiden Produkte eine Rolle. Beides waren Geschenke zum Geburtstag im November bzw. zu Weihnachten. Ich freu mich sehr, sie nutzen zu können, werde sie aber nicht nachkaufen, da ich mit meinen eigentlichen Pflegemitteln gut zurechtkomme.

7:00 Küche

Wir hatten ewig lang die Reste eines Wirsings im Kühlschrank liegen. Um diese aufzubrauchen, begann ich damit, mal wieder morgens Smoothies zu trinken. Das hat grad den guten alten Haferbrei völlig abgelöst. Dann bereite ich noch das Mittagessen zum Mitnehmen (heute Kartoffelsalat) vor. Und der Kater will nun Wasser in der Küche trinken.

Ich packe meine Sachen ein, nach wie vor in diesen Rucksack. Aber da ich mich neulich schockverliebt in einen anderen habe, wird sich das wohl bald ändern. Dann schreib ich noch in mein Bulletjournal und versuch etwas auf dem Klavier.

8:20

Und los geht es zur Arbeit. Ich erfreu mich kurz an den wiederkehrenden Farben und stell dann für den Account meiner Mutter Filzkunstwerk etwas bei Instagram ein. In der U-Bahn kann ich seit langer Zeit mal lesen, was ich will, da das neue Semester noch nicht angefangen hat. Das Buch meiner Wahl: Der kalte Traum von Oliver Bottini. Sehr gut!!! Seit neuestem habe ich meinen Weg zur Arbeit geändert; erst notgedrungen wegen der massiven Bauarbeiten und nun aus Lust an der Freude.

9:15 Arbeitsbeginn

Erstmal an den Computer und schauen, ob wichtige Mails gekommen sind. Dann rein ins muntere Treiben. Die Kollegin hat mit den Kindern den Frühling in die Räume gebracht. Ich bringe einem Kind das Weben bei, da es sich aus dem Gewebten einen Traumfänger basteln möchte und bekomme im Anschluss prompt von diesem Kind ein Bild gemalt. Anschließend male und bastel ich mit ein paar Kindern bewegliche Bilder. Zwischendrin messe ich Fieber, esse Mittag und mache Pause. So geht das weiter bis 17:30 das letzte Kind gegangen ist.

Den Nachhauseweg verlese ich wieder. Es tut so gut, dass die Tage nun spürbar immer länger werden und selbst nach dem Spätdienst noch etwas Licht zu sehen ist. Zu Haue werde ich vom Kater erwartet. Aber ich kann nicht lange bleiben. 19:30 beginnt der Konfirmationselternabend für die eine Mitbewohnerin. Daher packe ich schonmal, was ich brauchen werde, esse etwas zum Abendbrot und verbringe Zeit am Klavier.

Nachdem Elternabend falle ich dann ins Bett, schaue noch Serie, derzeit die 2. Staffel von OA und das war es.

TAG 2 – FREITAG

6:30 Aufstehen

Heute ohne Sport, dafür mit Waschgel. Das habe ich nun schon Ewigkeiten in Gebrauch und langsam, langsam leert es sich. Ich benutze es so einmal alle zwei Wochen, wenn sich mein Gesicht sehr statt-dreckig anfühlt. Aber wenn es alle ist, werd ich auch das nicht mehr nachkaufen. Der Kater wartet wie jeden Morgen auf sein fließendes Wasser und ich trage Frühlingsfarben.

7:20 Zur Arbeit

Heute eine Stunde früher los und wie jeden Tag nach der Spree am „Wald“ vorbei.

Wir feiern heute in der Kita ein Frühlingsfrühstück. Das machen wir jedes Jahr, um den Frühling zu begrüßen. Dieses Jahr haben wir die Eltern eingeladen und nach der Vorbereitung, bei der vor allem die Kinder sehr aktiv sind, beginnt um 9:30 das angenehme und entspannte Beisammen sein.

Den Rest des Tages, bis 16:30 die Kita schließt, verbringe ich vor allem mit dem Auf- und Wegräumen des Frühstücks bzw. wieder hinräumen, damit wir weiter essen können.

Auf dem Nachhauseweg kauf ich noch ein paar Sachen bei Alnatua, unter anderem diesen absolut leckeren Riegel!

Der Abend endet mit den Mitbewohnerinnen vorm Laptop und dem Nachschauen der letzten Episode von GNTM. Der allerliebste Mitbewohner bringt uns Nudeln ins Zimmer. Und schwups ist auch dieser Tag vorbei!


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