Athen – Abreise

Der letzte Tag brach an.

Wir frühstückten und packten unsere Sachen ein. Die Taschen waren wesentlich voller als bei der Hinreise, da sich der Mitbewohner einen lang gehegten Wunsch erfüllen konnte und bei einem alten griechischen Schneider 7 Hosen und noch ein paar Hemden kaufen konnte. Der Herr war so nett in seinem kleinen Laden und obwohl er wir kein Wort von einander verstanden, war die Kommunikation total in Ordnung. Er hatte den perfekten Schnitt und alle Preise waren wirklich lächerlich für die Arbeit, da drinnen stecken musste.

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Nun ja, das wollte jetzt alles im Handgepäck untergebracht werden.

Da unser Flug er sehr spät abends gehen sollte, machten wir uns nach kurzem Abschiedsgespräch mit unserer Gastgeberin auf den Weg zum Archäologischen Nationalmuseum.

Damit wir nicht die ganze Innenstadt durchqueren mußten, nahmen wir die U – Bahn, die ich bis dato gar nicht richtig auf dem Schirm hatte.

 

Im Museum gaben wir unser Gepäck ab und ließen uns sehr viel Zeit beim Erkunden der Räume und Ausstellungsstücke.

Dann gingen wir in die Mittagshitze hinaus und steuerten noch einmal das Mama Tierra an.

Das Essen war wieder so lecker!!! Wir ließen uns Zeit, aßen, lasen und quatschten.

Schließlich gab es nichts weiter zu tun. Wir fuhren mit der U-Bahn zum Flughafen. Dort angekommen hatten wir immer noch mehrere Stunden Zeit.

Eigentlich dachten wir, wir könnten noch Zeit totschlagen beim Bestaunen der Läden im Flughafen, aber nach der Sicherheitskontrolle kam da nicht mehr viel. Einiges war im Umbau begriffen.

So tranken wir einen Kaffee und laßen bzw. schauten Serie und umher.

Ein bißchen Öl und Salz kauften wir schließlich noch als Mitbringsel.

Als der Hunger zu groß wurde und es wirklich nichts veganes zu finden gab, aßen wir ein Schafskäsebaguette. Ich hatte mir den Geschmack eindeutig geiler vorgestellt und fand es nun ziemlich langweilig und nichts sagend.

Endlich war es dann so weit und unser Flug ging. Nach Mitternacht kamen wir in Schönefeld an.

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Und sofort begann ich Athen zu vermissen.

Das war sicher nicht mein letztes Mal Urlaub in Griechenland. Immer mehr fühle ich Nordmensch mich den südlicheren Ländern hingezogen.

Es war so ein schöner Urlaub und ich zehre wirklich lang von dem Erlebten.

Mehr zum Urlaub findet ihr hier.


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