Ein Tag im April

Die Große weilt ja unbeirrt von den Zeiten des großen C.s in England. Da aber viele andere Freiwillige von ihren Organisationen aus nach Hause geholt wurden, hatten sie und die Verbliebenen im April ordentlich zu tun.

Unsere Art Kontakt zu halten und am Leben des anderen Anteil zu nehmen, ist es, uns kleine Videosnippets zu senden. Und so filmte ich ihr einen meiner Tage im April, den ich hier mit Fotos nun auch mit der Bloggerwelt teile.

Es war ein Donnerstag in der zweiten Hälfte des Monats.

Wie jeden Morgen war der Kater zur Stelle, um seinen künstlichen Bach einzufordern. Sein Glück wurde jedoch unterbrochen von der Notwendigkeit, meine Haare zu waschen. Dieses Shampoo ist zur Zeit der Hit für mich und die anderen Produkte gerade das, was gut funktioniert für mich.

Anschließend führte ich mir meinen Kaffee zu Gemüte und erfüllte die heutige Meditationsaufgabe, bevor ich mich in Schale warf.

Immer noch feiere ich jeden Morgen, wenn ich das Haus verlasse, dass es hell und grün ist draussen. Auf dem Weg zur Arbeit arbeitete ich wie immer am Projekt, dessen Deadline immer näher rückt. In der Kita wurde erstmal gefrühstückt.

Da die Notbetreuung zu dieser Zeit noch aus einer sehr überschaubaren Anzahl von Kindern bestand, blieb viel Zeit für die Muse und ich bastelte ein Wesen aus Filzwolle.

Der Tag verging dann mit Arbeiten am Computer, Pause machen in der ungewohnt leeren Innenstadt und Spielen im Garten der Kita.

Nach der Arbeit, die Dank Notbetreuung immer erfreulich früh endet dieser Tage, traf ich mich ums Eck zu einer Übergabe. Es handelte sich hierbei um den Tausch von Masken gegen ein großes Danke! Die neue Freundin nähte daheim mit der Tochter und versorgte mich, die Pankowfreundin und die Karlshorstfreundinnen mit diesen bald notwendigen Utensilien. Mit mir unterwegs war eine Isomatte, die die Pankowfreundin nicht mehr brauchte. Meine Campingausrüstung ist mittlerweile komplett und ich erhoffe mir, im kommenden Sommer von vielen Zelt-Ausflügen berichten zu können.

Dann ging es nach Hause und dort war erstmal aufräumen angesagt. Ich mag es zur Zeit sehr, wo und wie ich wohne und lebe.

Schließlich trudelte die kleine Große ein, die einmal in der Woche zu Besuch kommt und bei mir nächtigt. Zusammen mit der Mitbewohnerin bestellten wir bei Peter Pane und picknickten im leeren Zimmer. Auch das länger hell sein und all die wunderschönen Lichtmomente in meiner Wohnung erfreuen mein Herz!

Am Abend schnitt ich dann für die Große den Film und schickte ihn ihr. Unterstützt wurde ich dabei von den leckeren Donutsresten von einem Einkauf bei brammibal‘s donuts ein paar Tage zuvor.

Der Tag endete, wie immer wenn die kleine Große zu Besuch ist, mit Netflix im Bett.

Und das war das!

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